Von Lübeck bis Usedom

Bis auf Rügen habe ich bis dato von der mecklenburgischen Ostseeküste noch nicht viel gesehen. Deshalb habe ich für diesen Sommer eine Radtour von Lübeck bis nach Ahlbeck auf Usedom geplant. Zur Orientierung benutze ich die bikeline Karte: „Ostseeküstenradweg 2“ aus dem Esterbauer Verlag, ISBN-13: 978-3850004619, die ich mir mit einer besonderen Vorrichtung an den Fahrradlenker klemme und so immer im Blick habe. Die Tour ist vom Höhenprofil nicht sehr anspruchsvoll. Sie führt teilweise über befestigte und unbefestigte Wege und geht über weite Strecken am Meer entlang. Ich habe sie mit einem Mountainbike aus dem Baumarkt für 135 Mark überstanden und bin danach sogar noch von Ahlbeck zurück quer durch Mecklenburg-Vorpommern bis Lüneburg gefahren.

Eigentlich beginnt die Tour in Lübeck. Ich bin aber mit dem Zug bis Travemünde Hafen gefahren, wo ich gegen Mittag an einem wunderschönen sonnigen Tag ankam. Vom Bahnhof ist es nicht weit bis zur kleinen Fähre hinüber auf dem Privall. Das ist schon mal ein schöner Anfang mit Blick aufs Meer. Dann wird es allerdings etwas holprig auf einer Art Feldweg und danach geht es sogar erst einmal ins Hinterland. Erst bei Großschwansee kommt die Ostsee wieder in Sicht und der Radweg verdient sich seinen Namen. Ich bleibe dann mit meinen dicken Reifen auch auf dem unbefestigten Uferweg, die Schmalreifen müssen wieder weiter hinten fahren. Es eröffnen sich wunderbare Ausblicke von der Steilküste aufs Meer.

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Ausblick von der Steilküste

Ausblick von der Steilküste

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Am späten Nachmittag erreiche ich Boltenhagen. Ich bekomme auf dem Campingplatz noch gerade so ein Fleckchen Rasen für mein Zelt, direkt am Hauptfahrweg. Es ist halt gerade Hauptsaison. Ich fahre zum Strand, gehe auf die Seebrücke und gehe sogar noch baden.

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Am Abend gehe ich im Ort lecker essen und kann dann dank meiner selbstaufblasenden Aldi-Isomatte unerwarteter Weise sehr gut in meinem Zelt schlafen.

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