Eurovelo 8 | Etappe 20

Auf dieser Etappe des europäischen Fernradwegs Eurovelo 8 fahre ich von Kumbor bei Herceg Novi bis Drobnici, ungefähr 10 Kilometer südlich von Budva. Der Tag beginnt mit einem Frühstück, das mir aufs Zimmer gebracht wird.

Gegen 10 Uhr bin ich wieder am Meer unterwegs, komme aber nur 300 Meter weit, bis zum nächsten Café.


Ich fahre dann weiter an der Bucht entlang bis Kamenari, wo ich mit der Fähre über die Straße von Verige übersetze.

Straße von Verige

Jetzt geht es über eine sehr schöne und ruhige Straße am Südufer der Bucht bis Kotor.

Ab dort windet geht es bergan in vielen Kehren aus der Bucht heraus.

Blick zurück auf Kotor

Blick von fast oben auf dem Pass auf Kotor

Oben vom Pass kann man an den Flughafen Tivat liegen sehen.

Blick auf Tivat

Bei der Abfahrt verpasse ich leider eine Abzweigung und lande auf der Hauptstraße E 65 Richtung Budva. Hier kann ich aber nicht bleiben, weil diese kurz vor der Stadt durch einen Tunnel führt. Bei Latva Grbaljska finde ich auf meinen geplanten Weg zurück und muss jetzt einen sehr steilen Berg hinauf fahren.

Blick zurück ins Tal

Auf der anderen Seite liegt dann Budva vor mir.

Blick auf Budva

Ich fahre hinunter in die große Stadt und dann am Meer entlang durch die Hotelanlagen. Die nächste Bucht erreiche ich durch einen Fußgängertunnel.

Strand bei Budva

Jetzt wird die Küste schroffer, die Buchten kleiner und sie sind nicht mehr miteinander verbunden, so dass ich oben auf der Hauptstraße fahren muss. Ich komme an der Hotelinsel Sveti Stefan vorbei, fahre aber nicht hinunter, weil sie sowieso nicht zugänglich ist.

Küste südlich von Budva

Es wird spät, ich werde müde und buche mir wieder ein Apartment. Ich kann es aber erst nicht finden und dann macht keiner auf. Nachdem ich mehrmals uns Haus gelaufen bin erscheint die kleine Tochter am Fenster, die aber kein Englisch spricht, und wir müssen uns über Google Translater verständigen, was zu Missverständnissen führt und so dauert es ziemlich lang, bis ich endlich den Blick von meinem Balkon aufs Meer genießen kann. Als es dunkel wird pfeift ein heftiger Wind ums Haus und ich bin froh, dass ich nicht zelten muss.

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