Stockholmer Schärengarten

Beim Anflug auf Stockholm reißt die Wolkendecke auf und der Blick wird frei auf unser Segelrevier für die nächste Woche. Enge Durchfahrten und größere Wasserflächen bilden mit den unzähligen Inseln unzähligen Inseln ein endloses Labyrinth. Wir landen ca. 40 Kilometer nördlich von Stockholm auf dem Arlanda Airport und erreichen das Stadtzentrum von dort aus in einer halben Stunde mit dem Arlanda Express. Alles läuft sehr entspannt ab, die Schweden sind freundlich, sehr hilfsbereit und sprechen sofort Englisch, wenn sie bemerken, dass man ihre Sprache nicht beherrscht. Jegliche Bezahlung – von der Zugfahrkarte über den Schokoriegel bis zum Busfahrschein – wird über die Kreditkarte abgewickelt.

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schwedische Idylle

schwedische Idylle

Unser Ziel ist Gustavsberg, ein kleiner Vorort im Südosten von Stockholm. Hier hat die Werft ihren Sitz, die unsere nagelneue Arcona 34 gerade ausgeliefert hat und auf der wir jetzt eine Woche mitsegeln dürfen. Von Slussen, der Schleuse, die das Süßwasser des Mälarensees vom Salzwasser der Ostsee trennt, fahren wir mit dem Linienbus Richtung Hemmesta durch die hügelige, mit Kiefern und Birken bewachsene Felsenlandschaft.

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