Meine dritte Etappe des Ruhrtalradwegs startet bei Fröndenberg und endet an der Ruhrquelle bei Winterberg. Der Tag beginnt mit Sonnenschein und es geht weiter flussaufwärts Richtung Ruhrquelle.
Der Weg geht meistens unterhalb der Orte entlang, die oft auf einem Hügel oberhalb des Flusses liegen.
So ist die erste Stadt die ich sehe Arnsberg, das ich gegen Mittags erreiche. Auf den Berg in die Altstadt zu fahren ist mir zu anstrengend, deshalb umfahre ich sie unten an der Ruhr.

Arnsberg
Hinter Meschede wird die Landschaft immer schöner und bergiger. Da das Tal immer enger wird und da dort viel befahrene Straßen verlaufen, weicht der Weg immer öfter auf die Hänge aus, was bedeutet, dass es viel bergauf und bergab geht.

Bergige Landschaft und ihre Bewohner
Das ist sehr anstrengend, aber dafür hat man schöne Aussichten.
Die Ruhr verkleinert sich immer mehr zu einem Bach.
Oberhalb von Olsberg wird sie zu einem kleinen See aufgestaut.

Ruhrstausee bei Olsberg
Die Landschaft wird zwar immer schöner, aber der Weg führt teilweise sehr steile Anstiege hinauf, anstatt unten im Tal zu verlaufen.

15 % Steigung
Gegen 20 Uhr habe ich dann endlich völlig erschöpft die Ruhrquelle bei Winterberg erreicht. Hier endet der Ruhrtalweg. Aber die Tour ist hier für mich noch nicht vorbei.

Ruhrquelle bei Winterberg
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